Aus Perus Speisekammer: Ein herzhaftes & Gesunder Knoblauch „Sangrecita“

Details
Ein überraschend köstliches und äußerst nahrhaftes Sauté, bei dem Knoblauch und Kräuter im Vordergrund stehen.
Zutaten
Anleitung
Kochen Sie das Blut. Wenn Sie mit rohem Blut beginnen, bringen Sie einen Topf Wasser mit ein paar Minzzweigen zum Kochen. Geben Sie das Blut vorsichtig hinzu und kochen Sie es etwa 15 Minuten lang, bis es gerinnt und fest wird. Nach dem Garen aus dem Wasser nehmen, etwas abkühlen lassen und dann in kleine, feine Stücke schneiden.
Die Aromen anbraten. Eine großzügige Menge Pflanzenöl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gehackte rote Zwiebel und die weißen Teile der Frühlingszwiebel hinzufügen und kochen, bis sie weich und glasig sind. Fügen Sie den gehackten Knoblauch, das gehackte Ají-Amarillo und die Ají-Panca-Paste (falls verwendet) hinzu. Noch ein paar Minuten köcheln lassen, bis es duftet. Dabei darauf achten, dass der Knoblauch nicht anbrennt.
Kombinieren und würzen. Das gehackte, gekochte Blut in die Pfanne geben. Gut umrühren, um es mit der aromatischen Basis zu verbinden. Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen. Unter regelmäßigem Rühren etwa 5–7 Minuten weiter anbraten, damit sich die Aromen vermischen.
Mit frischen Kräutern abschließen. Den Herd ausschalten und den gehackten Koriander, die Petersilie, die Minze und die grünen Teile der Frühlingszwiebel unterheben. Dadurch bleibt ihr Geschmack frisch und lebendig.
Servieren Servieren Sie die Sangrecita heiß, traditionell begleitet von frittiertem Yuca, Süßkartoffeln oder knusprigem Brot, um alle köstlichen Aromen aufzusaugen.
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